Restaurants und Biergärten in Berlin

Ganz klar: Die Gastroszene der Hauptstadt ist eine der vielfältigsten in Deutschland, ach was in ganz Europa. Verschiedenste Kulturen aus insgesamt 186 Ländern treffen hier aufeinander und bieten einen spannenden Mix an Ausgehlokalitäten und Kulinarik. Die Szene ist so vielfältig wie rastlos. Dabei gibt es auch die typische Currywurst in den unterschiedlichsten Varianten: von „auf die Faust“ bis stylish angerichtet. Zu unseren Vorstellungen hier können täglich neue angesagte Läden dazukommen. Wir halten Sie up-to-date.

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Restaurants in Berlin

Berlin wartet mit einem riesigen Angebot an Restaurants auf – da fällt es nicht leicht, eine Auswahl zu treffen. Wir haben die beliebtesten Locations, die aus der Masse herausstechen, gesammelt und geben Ihnen einen (bei der Vielfalt zugegebenermaßen kleinen) Überblick:   

 

Karibisches Flair versprüht das direkt an der östlichen Uferseite der Spree an der East Side Gallery gelegene Pirates Berlin, das sogar einen eigenen Schiffsanleger hat. Während draußen die Beachbar zu einem fruchtigen Cocktail auf Loungemöbeln unter Palmen einlädt, erwartet die Gäste im Innenbereich ein gemütliches Holzambiente. Die Küche bietet internationale Barbecue-Gerichte, Pizza und Salate, aber auch Berliner Klassiker wie Currywurst mit Pommes.  

 

Fans der französischen Haute Cuisine kommen im The Grand Berlin voll auf ihre Kosten. Im schnieken Ambiente können Austern, Boeuf Tatar, Hummer und weitere Spezialitäten gekostet werden. Am Wochenende tanzen Sie die Crème Brûlée anschließend direkt im The Grand Club zwei Stockwerke höher von der Hüfte. Wenn wir schon beim Tanzen sind: Kennen Sie schon Berlins berühmte Techno-Clubs?

 

Ganz ohne Fleisch bereitet das Kanaan Berlin im Szeneviertel Prenzlauer Berg seine Speisen zu. Israelische und palästinensische Essenskulturen bilden an diesem Ort eine wunderbare Einheit. Frische Salate, Hummus, Falafel, Veggie-Burger und Veggie-Döner stehen hier auf der Speisekarte. Das Team beschäftigt zudem Flüchtlinge aus dem Nahen Osten und Afrika. Beide Daumen hoch! 

 

Wer einmal die Erfahrung machen möchte, als blinder Gast in einem Restaurant zu speisen, der sollte das Berliner Dunkelrestaurant besuchen. In der unsicht-Bar in Berlin-Mitte müssen Sie sich in einem komplett dunklen Raum auf Ihre übrigen Sinne verlassen. Das zuvor ausgewählte Menü wird wahlweise in Kombination mit einer Show gebucht. So können Sie während des Essens beispielsweise ein Krimidinner oder Musikdinner erleben – ein wahrer Rausch für die Sinne!

 

Thailändische Sterneküche erwartet Sie im Kin Dee, wo Sie sprichwörtlich „gut essen“. Hier wird mit den Geschmäckern aus Bangkok gekocht, die Pasten und Saucen sind hausgemacht und die saisonalen und regionalen Produkte kommen von nachhaltigen Lieferanten. Der Michelin Stern ist wahrlich verdient.

 

Im Entrecôte Berlin ist der Name auch Programm: Die typisch französische Küche lässt den Gästen bereits beim Lesen der Speisekarte das Wasser im Mund zusammenlaufen. Weinbergschnecken, Fines de Claire, Entenconfit, Crêpe Suzette à l‘orange und natürlich das beliebte Entrecôte – spüren Sie auch schon ein Hauch von Paris?

 

Im Skykitchen erleben Sie über den Dächern Berlins kulinarische Extraklasse. Sternekoch Alexander Koppe vereint die feine französische Cuisine, die exotische Vielfalt Asiens und die bodenständige Berliner Tradition und verwöhnt Ihre Gaumen. Weinliebhaber werden vom hauseigenen Sommelier menübegleitend betreut.  

 

Wie soll es anders sein, im Funky Fisch Berlin spielt Fisch die Hauptrolle. Suchen Sie sich am besten Ihren Lieblingsfisch oder Ihre Meeresfrüchte an der Fischtheke aus und lassen sie sich diese anschließend gegrillt oder gedämpft mit den gewünschten Beilagen und hausgemachter Remoulade servieren. Einfach lecker und ahoi! 

 

Cineasten mögen bei Good Morning Vietnam an einen erfolgreichen Film mit Robin Williams denken – im Szenerestaurant im Hinterhof des Bergmann-Kiez dreht sich alles um veganes Essen aus Vietnam. Mit sorgfältig ausgewählten Zutaten bieten die Gerichte eine bewusste Ernährung und stärken Körper und Geist.

 

Veganes aus Vietnam finden Gäste auch im Soy Berlin. Soy bedeutet Soja und wird überwiegend zur Produktion von Tofu verwendet. Tofu-Liebhaber werden begeistert sein, aber auch die Skeptiker verlassen regelmäßig satt und positiv das hübsche Lokal auf der Rosa-Luxemburg-Straße. 

 

In Deutschlands größtem chinesischen Restaurant All Seasons Spandau findet auf 2.000 stilvoll eingerichteten Quadratmetern jeder Platz – und bei einer üppigen Auswahl an frischen chinesischen Gerichten wird auch wirklich jeder satt. Mongolische Showküche sowie ein Spielplatz und Kinderkino für die kleinen Gäste machen Ihren Besuch zu einem besonderen Erlebnis. 

 

Ein absoluter Szenetreff – auch in der Promiwelt – ist die Solar Bar Berlin. In einem gläsernen Außenaufzug geht es bis in den 17. Stock hoch hinaus. Begrüßt wird man dort von einem atemberaubenden Ausblick auf Berlins urbane Mitte. Kreative Gaumenschmeichler und moderne Klassiker verspricht die Speisekarte – unbedingt reservieren.

 

Zahlreiche Cafés sind in allen Berliner Stadtteilen vertreten und laden zu gemütlichen Kaffeeklatsch-Runden oder leckerem Frühstück am Sonntagmorgen ein. Wo Sie am besten in Berlin Kaffee trinken, lesen Sie auf diesen Seiten nach. Auch hier gilt: Fluktuation ist an der Tagesordnung.

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Lecker essen gehen in der Stadt

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Treffpunkte für Großstädter

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Feierabendbier

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Biergärten in Berlin

Das Café am neuen See hat eine lange Tradition, wurde es doch bereits im Jahre 1896 gegründet. Mitten im Berliner Tiergarten gelegen, bietet das urbane Landhaus seinen Besuchern sommers als auch winters einen romantischen Blick auf den See. Der Biergarten ist beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt, um sich bei bayerischen Schmankerln oder regionalen Spezialitäten sowie einem frisch gezapften Bier in der Sonne zu aalen.

 

In guter Gesellschaft direkt gegenüber dem Bundeskanzleramt mit Blick auf die Spree befindet sich der Zollpackhof Berlin und ist schon lange eine Institution. In Zusammenarbeit mit der Augustiner Brauerei aus München entstand ein traditionelles Wirtshaus mit einer überwiegend bayerisch-österreichischen Küche. 

 

Eine interessante Vergangenheit hat der Prater Berlin, denn früher haben dort Legenden geboxt. Heute wird den Gästen statt Boxkämpfen lieber Königsberger Klopse, Grünkohl mit Pinkel oder eine deftige Kartoffelsuppe zu einem kühlen Bier serviert. Der hübsche Biergarten lädt in den wärmeren Monaten zu gemütlichen Stunden mit Freunden oder der Familie ein. 

 

BRLO Berlin – ja, Sie haben richtig gelesen. Auf den ersten Blick ist es ein Zungenbrecher, aber für Craft Beer Fans eine echte Bereicherung in der Berliner Getränkeindustrie. Brlo ist der alt-slawische Ursprung des Namens Berlin, die Gaststätte und Brauerei ist heute am Gleisdreieck beheimatet und verwöhnt seine Gäste mit Gemüse und Fleisch und natürlich leckerem Bier. Prost!

 

Im Berliner Tiergarten an der Schleuse liegt der Schleusenkrug. Vor dem zweiten Weltkrieg wurde hier aus einem Kiosk ein Getränkeausschank betrieben, inzwischen ist es ein beliebter Treffpunkt, insbesondere im Sommer im Biergarten. Beim umfangreichen Speisenangebot ist für jeden Geschmack etwas dabei.   

 

Wie der Name bereits vermuten lässt, befindet sich das Loretta am Wannsee… na, raten Sie mal!? Eine urige Almhütte hinter Ihnen, einen duftenden Krustenbraten und ein kühles Alster vor Ihnen – viel besser kann man einen Sommertag nicht ausklingen lassen? Hier schon: Ein atemberaubender Sonnenuntergang über dem See macht den Abend noch besser. Ja, es wird langsam kitschig, aber es ist wirklich so schön.

 

Im Viktoriapark direkt am Fußballstadion befindet sich seit den späten Siebzigern das Golgatha Berlin – ein sympathisches Lokal, das am Wochenende auch Tanzwütigen die Zeit vertreibt. Bayerisches und regionales Bier, leckere Grillgerichte, aber auch vegetarische Spezialitäten werden Ihnen im Biergarten serviert.

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Berliner Brauhäuser

Dreizehn hauseigene Biersorten nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut, können Sie im Brauhaus Spandau probieren. Ob Galerie, Sudhaus, altes Kesselhaus oder Biergarten – Ihren ganz individuellen Lieblingsplatz finden Sie hier ohne Probleme. Wir empfehlen Ihnen eine Brauereiführung oder eines der Bierseminare. Freunde der kurzen Wege von der Theke ins Bett checken am besten direkt im Brauerei-Hotel ein. 

 

Das Brauhaus Lemke ist in Berlin inzwischen so erfolgreich, dass es gleich drei Mal vertreten ist: am Hackeschen Markt, am Schloss in Charlottenburg und am Alexanderplatz. Alle haben eines gemeinsam: das meisterhaft gebraute Lemke Bier! Überzeugen Sie sich selbst von der umfangreichen Bierauswahl von Dunklem über IPA bis zu Berliner Weisse. Auch das Speisenangebot ist einen Besuch wert.  

 

Mehr als nur solide Braukunst aus dem Wedding finden Sie im Eschenbräu. Hier wacht der Braumeister Martin Eschenbrenner selbst über seinen kleinen Handwerksbetrieb und überrascht seine Gäste immer wieder mit neuen Bier- oder Saftkompositionen. Massenproduktion = Fehlanzeige: Eschenbräu gibt es nur zum Ausleihen im Fass, zum Mitnehmen in der Bierkanne oder direkt aus dem Tank ins Glas. 

 

Das Brauhaus Südstern ist im Süden von Berlin, in Kreuzberg beheimatet. Die Biersorten werden nach einem traditionellen, schonenden Verfahren gebraut und tragen einprägsame Namen wie Heller Stern und Dunkler Stern. Je nach Saison werden Spezialbiere wie Märzen, Bockbier oder Festbier ausgeschenkt. Deftige Hausmannskost bietet die Speisekarte. Am Wochenende steht für die Gäste regelmäßig Live-Musik auf dem Programm; auch Fußballfans kommen auf ihre Kosten.

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