Von Berghain bis KitKat – Berlins legendäre Techno-Tempel

Lust auf eine Nacht, die Sie so schnell nicht vergessen werden? Berlin steht wie keine andere Stadt der Welt für exzessive Partys, Freiheit und den besten Techno-Sound direkt nach Detroit. Ob als Highlight Ihres Kultur-Trips oder als reines Party-Wochenende: Die Hauptstadt zieht Nachtschwärmer aus aller Welt magisch an. Das einzige Hindernis zwischen Ihnen und der Party Ihres Lebens? Die berühmt-berüchtigten Türsteher der Stadt. Sie gelten als die härtesten der Welt, doch mit unseren Tipps steigen Ihre Chancen gewaltig!

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Berlin und seine Technokultur

Techno ist für Berlin längst ein unverzichtbares Kulturgut. Zwar liegen die musikalischen Wurzeln ursprünglich in Detroit, USA, doch Berlin gilt heute unbestritten als die weltweite Hauptstadt der elektronischen Musik. Diese einzigartige Szene erblühte direkt nach dem Mauerfall 1989. Damals wurden verlassene Gebäude spontan zu temporären Clubs umfunktioniert und boten Raum für wilde Nächte. Für viele Berliner steht Techno daher symbolisch für die Wiedervereinigung und das Gefühl grenzenloser Freiheit. Die lauten Bässe wirkten wie ein Befreiungsschlag für die Jugend und schufen eine ganz neue Gemeinschaft. Bis heute bringt Techno Menschen unterschiedlichster Herkunft zusammen und prägt die offene sowie tolerante Identität der Stadt. Werden Sie Teil dieser faszinierenden Welt und entdecken Sie mit uns die aufregendsten Techno-Clubs Berlins.

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Berghain und Panorama-Bar – die Kathedrale des Techno

Es ist düster, es ist gewaltig und für viele der Olymp der Clubkultur: Das Berghain. In einem monolithischen ehemaligen Fernheizkraftwerk beheimatet, wurde dieser Ort 2009 zum besten Club der Welt gekürt und verteidigt seinen Thron seitdem unangefochten. Die Wurzeln dieses Mythos liegen im legendären Vorgänger „Ostgut“, der schon in den 90ern für wilde Nächte und grenzenlose Freiheit stand. Seit der Neueröffnung 2004 pilgern Raver und Techno-Fans aus aller Welt hierher, um in den heiligen Hallen aus Beton die Zeit zu vergessen. Das Berghain ist kein gewöhnlicher Club – es ist ein Erlebnis, das Berlin wie kein zweiter Ort prägt.

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Das Ritual an der Tür & die Freiheit im Inneren

Die „härteste Tür der Welt“ ist längst Legende und das Warten in der Schlange fast schon ein Ritual. Hier entscheidet der ikonische Türsteher Sven Marquardt mit seinem Team, wer Teil der Nacht wird. Die Auswahlkriterien bleiben ein wohlbehütetes Geheimnis, doch wer entspanntes Understatement statt lautem Ego mitbringt, hat bessere Karten. Ein schlichter, schwarzer Look wird oft eher belohnt als grelle Markenmode. Wer das „Ja“ bekommt, betritt einen streng geschützten „Safe Space“. Um diese absolute Diskretion zu wahren, herrscht striktes Foto- und Filmverbot. Das bedeutet: Handy weg, Alltag aus. Genau dieses Mysterium macht den Reiz aus. Was im Berghain passiert, bleibt eine Erinnerung nur für den Moment.

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Akustische Ekstase: der Sound des Berghain

Musikalisch erwartet Sie hier keine Kompromisslösung, sondern Perfektion. Wer Mainstream-Radio-Hits sucht, wird enttäuscht – hier regiert die Kunst. In der gewaltigen Turbinenhalle des Main-Floors dominiert treibender, harter Techno, der dank der berühmten Function-One-Anlage nicht nur zu hören, sondern körperlich zu spüren ist. Etwas verspielter geht es eine Etage höher zu: In der Panorama-Bar tanzen Sie zu feinstem House und Deep House, oft bis die Sonne durch die Jalousien blitzt. Übrigens: Wer einen Vorgeschmack auf diesen unverwechselbaren Sound möchte, sollte unbedingt in das hauseigene Label „Ostgut Ton“ reinhören.

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Nachtschwärmerparadies

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Berghain Berlin

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Tanzen Nonstop

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Have a break – Ab ins KitKat

Experimentelles Feiern, eine Atmosphäre purer Freiheit und treibende elektronische Beats – willkommen im KitKatClub! Seit 1994 ist diese Institution in der Köpenicker Straße die erste Adresse für alle, die das Berliner Nachtleben von seiner wildesten Seite erleben wollen. Weltweit berühmt durch die legendäre „Carneball Bizarre“-Nacht, gleicht der Club einem psychedelischen Wunderland: Fluoreszierende Kunst, verwinkelte Lounges und – als absolutes Highlight – sogar ein gefüllter Pool laden zum Eintauchen in eine andere Welt ein. Hier wird Hedonismus zelebriert, bunt, laut und absolut einzigartig.

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Dress to impress – erlaubt ist, was gefällt (oder fehlt!)

Im KitKat gilt eine goldene Regel: „Normal“ bleibt draußen. Ob Lack, Leder, fantasievolle Fetisch-Outfits, Glitzer oder einfach nackt – hier ist alles willkommen, solange es nicht nach Alltag aussieht. Wer sich traut, wird Teil einer bunten Crowd aus verschiedensten Generationen und Lebensstilen, die hier friedlich und tolerant miteinander feiern. Keine Sorge wegen der Anreise: Es gibt Umkleiden, um sich vor Ort in Schale (oder aus der Schale) zu werfen. Um diese absolute Offenheit zu schützen, herrscht striktes Handy- und Fotoverbot. Lassen Sie den digitalen Ballast an der Garderobe und genießen Sie den Moment im Hier und Jetzt.

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Tresor Club – die Wiege des Berliner Techno

Hier atmet jeder Zentimeter Geschichte: Als der Techno in Deutschland laufen lernte, war der Tresor (neben dem Dorian Gray in Frankfurt) das Epizentrum des Geschehens. Eröffnet im März 1991 im echten Tresorraum des ehemaligen Wertheim-Kaufhauses, wurde dieser Club zur Brücke zwischen Berlin und den Techno-Pionieren und DJs aus Detroit. Legenden wie Jeff Mills, Juan Atkins oder Robert Hood brachten hier den Beton zum Beben. Damals war es laut, eng, und der Schweiß tropfte buchstäblich von der Decke – eine raue, ungefilterte Energie, die den „Berlin Sound“ bis heute definiert. Wer verstehen will, woher der Mythos Berlin kommt, muss einmal im Tresor gestanden haben.

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Industrie-Kathedrale mit Gänsehaut-Garantie

Seit 2007 residiert der legendäre Club in einem stillgelegten Heizkraftwerk an der Köpenicker Straße: eine Location, die an Dramatik kaum zu überbieten ist. Im Untergeschoss erwartet Sie der „Tresor Floor“: Ein vergitterter Käfig, massive Betonwände und ein Stroboskop-Gewitter, das an die düsteren Anfänge im Banktresor erinnert. Wer mehr Platz und Luft braucht, tanzt einen Stock höher im „Globus“: Auf 300 Quadratmetern und bei fünf Metern Deckenhöhe feiern Sie hier zu feinstem House und Techno, den der DJ serviert. Auch wenn der Tresor heute etablierter ist als in den wilden 90ern, liefert das Line-up nach wie vor konstant hohe Qualität. Aber Achtung: Auch in diesem Stück Geschichte gilt Fotoverbot und eine Null-Toleranz-Politik gegenüber Substanzen.

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Kater – Der bunte Techno-Zirkus an der Spree

Wer den legendären Geist der Bar 25 sucht, wird auf dem kreativen Holzmarkt-Gelände in Friedrichshain fündig. Direkt am Wasser gelegen, gleicht der Kater (ehemals Kater Blau) einer eigenen kleinen Utopie aus Holz, Kunst und Konfetti. Hier wird nach dem Motto „Nachts sind alle Katzen blau“ zu feinstem Deep House und Techno getanzt, oft von Freitag bis tief in den Montag hinein. Besonders im Sommer ist das Außendeck an der Spree unschlagbar, um den Sonnenaufgang zu genießen. Doch Vorsicht, auch der Kater hat Krallen: An der selektiven Tür punkten Sie weniger mit dem strengen „All Black“-Look des Berghains, sondern vielmehr mit einem kreativen „Trash-Glamour“ oder lässigem Boho-Style. Einmal drin, heißt es dann: Handy weg (striktestes Fotoverbot!) und vollkommen eintauchen in diese künstlerische Parallelwelt.

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Sisyphos – das Festival-Dorf in der Hundekuchenfabrik

Abseits der üblichen Pfade, in Rummelsburg, wartet ein echtes Berliner Phänomen. Das Sisyphos ist weniger ein Club im klassischen Sinne, sondern eine riesige Festival-Oase, die fast jedes Wochenende Urlaubsgefühle weckt. Seit 2010 zählt die Location völlig zu Recht zu den besten Adressen der Stadt. Das weitläufige Gelände mit seinem berühmten Strand, kleinen Teichen und verlassenen Autowracks lädt dazu ein, die Zeit komplett zu vergessen. Wer die Wartezeit an der Tür übersteht, landet in einer Welt, in der ausgefallene Festival-Outfits und Glitzer zum guten Ton gehören. Hier geht es nicht ums Sehen und Gesehenwerden, sondern um das gemeinsame Erlebnis in einer endlosen Party-Schleife.

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Ritter Butzke – vom Untergrund-Hype zur Kreuzberger Instanz

Was 2007 als illegaler Geheimtipp in den verlassenen Hallen der alten Butzke-Werke begann, ist heute eine der festesten Größen im Berliner Nachtleben. Am Moritzplatz in Kreuzberg gelegen, hat der Club Ritter Butzke den Sprung von der wilden Illegalität zur offiziellen Institution (seit 2009) mit Bravour gemeistert, ohne seinen rauen Industrie-Charme zu verlieren. Auf bis zu drei Floors tanzen Sie hier freitags und samstags zu treibendem Techno und melodischem House, während unter der Woche oft auch Kultur-Events wie Poetry Slams den Takt vorgeben. Die Türpolitik ist hier erfrischend fair: Mit einem lässigen, aber stilvollen Outfit stehen Ihre Chancen bestens, Teil der Nacht zu werden. Genießen Sie die familiäre Atmosphäre in diesem Stück Berliner Clubgeschichte. Aber bitte diskret, denn Fotos sind auch hier zum Schutz der Privatsphäre tabu.

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Lokschuppen – Volldampf auf dem RAW-Gelände

Mitten im pulsierenden Szeneviertel Friedrichshain, auf dem legendären RAW-Gelände an der Revaler Straße, heizt der Lokschuppen der Menge ordentlich ein. Wo früher Züge gewartet wurden, sorgen heute international bekannte DJs und energiegeladene Live-Acts für unvergessliche Nächte. Die Atmosphäre ist industriell, rau und typisch Berlin. Das Publikum liebt elektronische Musik, ist aber oft etwas zugänglicher als in den extremen Techno-Bunkern. Punkten Sie an der Tür am besten mit einem gepflegten, lässigen Look und vor allem mit einer freundlichen, respektvollen Art – dann steht einer grandiosen Party nichts im Weg.

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Zum Berliner Nachtleben gehört Techno

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Legendäre DJs legen auf

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Vielfältige Alternativen zum Techno-Underground

Falls es in einem der strengen Techno-Clubs mal nicht mit dem Einlass klappt oder harte Bässe einfach nicht Ihre erste Musikwahl sind, müssen Sie natürlich nicht im Hotelzimmer bleiben. Berlin hat noch viele andere Facetten zu bieten, bei denen der Spaß und nicht die Türpolitik im Vordergrund steht.

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Soda Club Berlin

Sie stehen eher auf Black Music oder Latin und Dance Classics? Dann ist dieser Club im Prenzlauer Berg genau die richtige Adresse für Sie. Inmitten der historischen Architektur der Kulturbrauerei liegt mit dem Soda Club einer der größten und beliebtesten Tanztempel der Stadt. Hier wird gemeinsam Feiern großgeschrieben. Mit mehreren Dancefloors und einer stylischen Atmosphäre ist das Soda der perfekte Ort für alle, die sich gerne schick machen. Besonders am Wochenende ist hier Stimmung garantiert und ideal für Nachtschwärmer, die eine tanzbare Abwechslung zum Techno suchen.

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Matrix Club

Viele kennen diesen Namen bereits aus dem Fernsehen, doch das Matrix muss man live erlebt haben. Direkt unter den U-Bahn-Bögen an der Warschauer Straße gelegen ist dieser Club eine der wenigen Locations, die niemals schlafen. An 365 Tagen im Jahr öffnen sich hier die Türen für ein internationales Publikum. Mit bis zu sieben Areas und einem Musikmix von aktuellen Charts bis hin zu Hip-Hop oder Party-Classics ist das Matrix der ideale Anlaufpunkt für Spontanentschlossene. Hier müssen Sie kein Techno-Experte sein, denn hier steht der reine Spaß am Feiern im Vordergrund.

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FAQs zu Techno-Clubs in Berlin

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Gibt es wichtige Regeln zu beachten?

Nicht jeder Techno-Club hat die gleichen Regeln. In vielen der Techno-Clubs ist es nicht gestattet zu Filmen oder zu Fotografieren, weshalb an der Garderobe oft das Handy abgegeben werden muss. Außerdem haben manche Techno-Clubs die Regel, dass man nicht zu betrunken sein oder Substanzen nehmen darf.

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Gibt es einen Dresscode?

Viele Techno-Clubs in Berlin haben sehr strikte Dresscodes. Während Sie im Berghain meist mit ganz schwarzem Outfit reingelassen werden würden, wäre dieses für Sisyphos zu schlicht. Andere Clubs wie das KitKat erlauben nur Gäste mit Fetischkleidung oder gar keiner Kleidung. Bevor Sie in einen Club gehen, wäre es von Vorteil sich vorher über den Dresscode zu informieren, da es in manchen Clubs auch von der Veranstaltung abhängen kann.

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Wie viel kostet der Eintritt in Techno-Clubs?

Die Eintrittspreise variieren häufig zwischen 20–30 €. Beliebte Clubs wie das KitKat und Berghain haben höhere Eintrittspreise als andere Techno-Clubs.

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Was sind die beliebtesten Techno-Clubs in Berlin?

Zu den beliebtesten Techno-Clubs in Berlin gehören:

 

1. Berghain

2. KitKat

3. Tresor Club

4. Kater Club

5. Sisyphos Club

6. Ritter Butzke

7. LOKschuppen

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