Welchen Einfluss das Frühstück auf den nächtlichen Schlaf hat

Es stimmt, das Frühstück kommt nach dem Schlaf. Aber gleichsam beginnt der gute Schlaf schon am Morgen – und zwar u.a. mit dem Frühstück. Denn die richtige Ernährung tagsüber spielt eine entscheidende Rolle für die Nacht. Ein abwechslungsreiches Frühstück liefert die nötigen Nährstoffe und Energie, um kraftvoll in den Tag zu starten. Warme Speisen wie Haferbrei oder Rührei, kombiniert mit pflanzlichen Produkten wie frischem Obst, Nüssen und Samen, unterstützen den Körper und fördern die Konzentration.

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Gesunder Schlaf und Essen

Gesunder Schlaf und Essen

In gewisser Weise beginnt also ein erholsamer Schlaf in der Nacht bereits am Morgen davor. Neben Faktoren wie Bewegung und frische Luft zählt natürlich auch die Ernährung auf das Wohlbefinden am Tag und somit auf die nächtliche Ruhe ein. Generell gilt, dass Lebensmittel wie Vollkornprodukte, Früchte und Proteine den Körper unterstützen und die Konzentration fördern. Tagsüber ist es wichtig, regelmäßig zu essen und auf eine gesunde Ernährung zu achten. Dies hilft, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten und Energieeinbrüche zu vermeiden. Am Abend sind leichte Mahlzeiten hilfreich, um den Körper nicht zu belasten und den Organismus auf eine ruhige Nacht vorzubereiten.

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Schlaf und Ernährung: Wir fragen Experten

Schlafexpertin Dr. Carolin Marx-Dick erklärt, wie unsere Essgewohnheiten und hormonelle Prozesse unseren Schlaf beeinflussen – und warum bewusste Ernährung ein Schlüssel zu erholsamer Nachtruhe ist.

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Schlaf und Ernährung: Eine enge Verbindung

Schlaf und Ernährung: Eine enge Verbindung

Studien zeigen: Bestimmte Lebensmittel wie Putenfleisch, Bananen und Cashewnüsse sind reich an Tryptophan – einem Vorläufer des Schlafhormons Melatonin. Eine ausgewogene Abendmahlzeit mit moderaten Mengen an Kohlenhydraten kann die Tryptophanaufnahme im Gehirn fördern – und so den Einschlafprozess verbessern.

 

Umgekehrt wirkt sich Schlafmangel auch negativ auf das Essverhalten aus: Er steigert das Verlangen nach zucker- und fettreichen Lebensmitteln und erhöht das Risiko für Übergewicht, Adipositas und Typ-2-Diabetes.

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Die Rolle der Hormone: Melatonin, Ghrelin und Leptin

 

Melatonin: Dieses Hormon wird in der Zirbeldrüse produziert und steuert unseren Schlaf-Wach-Rhythmus. Künstliches Licht – vor allem blaues Licht von Bildschirmen – kann die Produktion hemmen. Tageslicht und eine vitaminreiche Ernährung unterstützen die natürliche Melatoninbildung.

 

Ghrelin und Leptin: Bei Schlafmangel steigt der Ghrelin-Spiegel (Hungerhormon), während Leptin (Sättigungshormon) sinkt. Das führt zu Heißhungerattacken und einem gestörten Energiehaushalt.Shape

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Ernährungstipps für besseren Schlaf

Ernährungstipps für besseren Schlaf

Vermeiden Sie Koffein und Alkohol am Abend – sie stören die Schlafqualität.

 

• Setzen Sie auf tryptophanreiche Lebensmittel wie Putenfleisch, Bananen, Cashews, Beeren und grünes Blattgemüse.

• Kombinieren Sie diese moderat mit Kohlenhydraten. So kann der Körper das enthaltene Tryptophan besser aufnehmen.

• Nutzen Sie tagsüber natürliches Licht, um die Melatoninproduktion zu unterstützen.Shape

 

Fazit: Gesunder Schlaf beginnt auf dem Teller.

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Die Abendmahlzeit ist ebenso wichtig: Was esse ich also am besten wann? 

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Unsere Schlafgut-Küche

Wer gut schlafen will, sollte nicht nur auf eine ruhige Umgebung achten. Bei Premier Inn endet der Tag nicht nur entspannt – sondern auch lecker. Wie wäre es mit einer warmen Tomatensuppe, einem frischen Avocadobrot und einer Tasse beruhigendem Tee? Auf unserer Karte finden sich leichte, ausgewogene Abendsnacks – perfekt, um den Tag sanft ausklingen zu lassen und den Körper nicht zu belasten.

 

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Gesunder Genuss, der gut tut – und beim Einschlafen hilft.

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