Restaurants und Cafés in Köln

In Köln kann man einfach lecker essen gehen. Egal ob Sie als Feinschmecker unterwegs sind, all you can eat, vegetarisch oder vegan suchen, Sie finden in der Rheinmetropole ganz bestimmt das Richtige für jeden Anlass und Geschmack. Mit über 1.000 Restaurants, 87 Bars, 11 Sternerestaurants, über 800 Kneipen, fast 600 Imbissbuden und 170 Cafés bietet die Gastronomie in Köln eine enorme Vielfalt oder einfach Entspannung in einem der vielen Cafés. Kulinarisch ist hier die ganze Welt zu Hause. So gibt es kaum eine Küche, die Sie hier nicht probieren können – wie man es von einer Metropole erwartet.

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Restaurants in Köln

Wenn 88 Kölner Restaurants im Michelin-Guide empfohlen werden und 11 davon in die begehrte Hall of Fame der Sternerestaurants aufgenommen wurden, zeugt dies vom hohen kulinarischen Niveau der Kölner Kochkultur. Welche Restaurants sind gerade angesagt? Was ist gut bewertet? Wo lohnt es sich hinzugehen.

 

Gegrilltes Fleisch im Pantanal Rodizio, türkische Gastfreundschaft und Esskultur im Kölner Zentrum im Restaurant mangal oder Gastronomie-Highlights mit großartigem Blick auf den Rhein und auf den Dom in den Rheinterrassen – hier geht es zu unseren Top 3 Empfehlungen.

 

Aber auch viele andere Restaurants im Umkreis des Kölner Doms erhalten Bestnoten von ihren Gästen, wie in den Restaurantführern nachzulesen ist. Einer davon ist der offizielle Restaurantführer im Auftrag der Stadt Köln mit übersichtlicher Aufteilung nach Kategorien.   

 

Die „XII Apostel“ haben in Köln nichts mit dem Dom zu tun, sondern sind ein Markenzeichen für gehobene italienische Gastronomie in der Innenstadt am Heumarkt. Das Bar-Restaurant mit diesem Namen serviert italienische Speisen und Weine in einem außergewöhnlich schönen Ambiente aus prächtigen Deckenmalereien, geschnitzten Wandverkleidungen, Kronleuchtern und roten Samtvorhängen. Die Namen der biblischen zwölf Apostel erscheinen auf der Speisekarte und benennen zwölf hauchdünne Pizza-Variationen, die aus dem holzbefeuerten Steinofen kommen und vor den Augen der Gäste zubereitet werden. Die 32 cm großen Köstlichkeiten werden bei über 400° Celsius gebacken und haben das Restaurant in ganz Deutschland bekannt gemacht.  

 

Einfache Grundprodukte ausgesuchter Herkunft in bester Zubereitung. So beschreiben die Namensgeber und Initiatoren des Restaurants maiBeck ihr kulinarisches Angebot im Herzen der Kölner Innenstadt, unmittelbar in der Nähe des Doms. Das Essen hat auch die Michelin-Gourmets überzeugt und die vergaben dafür wieder in 2019 den begehrten Stern. Im Sommer kann man das Essen auch auf der Terrasse des Restaurants genießen. 

 

Der Name Maredo steht weltweit für gehobene Steak-Kultur. Die zahlreichen Filialen sind deshalb auch in der Domstadt präsent, und das gleich zwei Mal nicht unweit des Kölner Wahrzeichens in der Innenstadt. Zu den in der gewünschten Garstufe perfekt gegrillen Steaks aus Argentinien und Uruguay gibt es – unter anderem – reichlich Salat vom Buffet. 

 

Wer in Köln gastronomisch unterwegs ist, kennt NENI. Über den Dächern der Kölner Altstadt ist es nicht nur ein angesagtes Restaurant sondern eine Institution. NENI ist ein echter Familienbetrieb, den die Küchenvirtuosin Haya Molcho mit ihren vier Söhnen betreibt. Das Kochen ist für die Familie Molcho die Sehnsucht nach Zuhause. Dementsprechend sind die Gerichte ein Wohlfühl-Erlebnis, vornehmlich mit fernöstlichen Geschmackskreationen.

 

Wer japanisches Essen und insbesondere die Sushi-Kultur liebt, findet in Köln ein reichliches Angebot. Das erste Sushi-Restaurant wurde bereits 1988 in der Domstadt eröffnet. Seitdem haben sich die japanischen Spezialitäten-Restaurants in Köln fest etabliert. Zu den bekannten Adressen in dieser Kategorie gehören die Sushi-Restaurants der Bento Box, die neben München auch die Kölner Sushi-Kultur mit drei Filialen bereichern. Gerne wird das leckere Angebot der Bento Box auch als Take Away oder mit Lieferservice genutzt. 

 

Pizza und Pasta mit italienischem Ambiente gibt es auch in Köln reichlich. Was früher ein Geheimtipp war, ist mittlerweile eine sehr bekannte Empfehlung für „die beste Pizza in Köln“: Das Restaurant Al Caminetto. Klein, fein und italienisch-urig mit Blick auf den Pizza-Steinofen genießen Sie hier mitten in Köln die mit original italienischer Kochkunst zubereitete Pizza, Pasta & Co. Die Beliebtheit des Lokals macht zu den üblichen Essenszeiten eine Platzreservierung zwingend erforderlich. 

 

Authentische südafrikanische Küche hat in Köln einen Namen: Shaka Zulu. Raffiniert gewürzt wird das reichhaltige Essen in Schälchen serviert, was auch zum Teilen einlädt und die Tischgespräche fördert. Auch Vegetarier und Veganer erleben hier bei den entsprechenden Menüs vollen Geschmacksgenuss. Dazu gibt es außergewöhnlich kreative Cocktails. Das Ganze zu fairen Preisen. Nicht ohne Grund steht dieses kleine Lokal im Kölner Beliebtheits-Ranking weit oben.

 

Die Tradition der lateinamerikanischen Küche gehört zu den bedeutendsten der Welt. Diese findet sich mit Original Rezepten aus Südamerika im Kölner Restaurant El Inca. In dem kleinen Kellerrestaurant mit peruanischem Flair werden Ihnen typische südamerikanische Gerichte und kreative Cocktails sowie original peruanisches Bier serviert. Ein Stück Heimat auch für spanisch sprechende Südamerikaner. In dem stets gut besuchten Restaurant ist zu den üblichen Essenszeiten eine Platzreservierung zu empfehlen. 

Im belgischen Viertel der Kölner Innenstadt finden die Freunde der indischen Küche eine authentische kulinarische Adresse. Das Restaurant Ginti bietet Ihnen ein typisch indisches Speisenangebot von mild bis scharf. Bezeichnend ist, dass hier auch viele Inder zum Essen kommen. Auch Vegetarier finden eine reichhaltige Auswahl an fleischlosen indischen Gerichten ohne Genussverzicht. 

 

Direkt am Rheinufer, unmittelbar neben dem Rheinauhafen, überzeugt das griechische Restaurant Limani nicht nur mit dem schönen Blick auf den Rhein sondern auch mit einem hochwertigen mediterranen Speiseangebot. In den Sommermonaten sind die Terrassen ein beliebtes Ziel für Spaziergänger entlang des Rheinufers. Beim Genuss des griechischen Essens in angenehmem Ambiente mit Blick auf den Rhein kommt hier besonders im Sommer Urlaubsfeeling auf. 

 

Die feinsten Stücke des Rindes werden bekanntlich zu Steaks. Um diese dann kulinarisch zu genießen, bietet die Domstadt Köln eine Reihe guter Steakhäuser mit unterschiedlichen thematischen Prägungen, von typisch südamerikanisch bis zu mittelalterlich. Wer sich bei der Auswahl an deren Bewertungen orientieren will, findet z.B. beim Bewertungsportal tripadvisor unter dem Begriff „Steakhäuser in Köln“ die „Best of“-Liste. Hier dominieren ganz eindeutig jene mit südamerikanischem Ambiente. 

 

Im Herzen Kölns zu Füßen des Doms befindet sich ein Kölner Traditionsgebäude der besonderen Art mit dem Namen ALTER WARTESAAL, welches 2014 nach einem Umbau in „Wartesaal am Dom“ umbenannt wurde. Der Name bezeugt bereits seine Vergangenheit als Teil des historischen Kölner Bahnhofs für Wartende der ersten Klasse. Seit dem Umbau ist es nicht nur ein Restaurant sondern auch ein Ort für renommierte Veranstaltungen mit einem Fassungsvermögen von bis zu 1.000 Gästen. Die Räumlichkeiten beeindrucken durch das elegante Ambiente der Jugendstil-Architektur, in denen gehobene internationale Küche serviert wird. Sehr beliebt ist der jeden Sonntag von 12 bis 17 Uhr angebotene Brunch.

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Auswärts essen

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Genuss am Rheinufer

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Das beste zum Schluss

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Kölner Cafés

Kennen Sie in Köln ein Café, in dem man von 9 bis 18 Uhr durchgängig ein spätes Frühstück oder ein frühes Mittagessen einnehmen kann? Wenn nicht, dann sollten Sie das im Juni 2017 eröffnete Café Buur im schönen belgischen Viertel kennenlernen. Unter dem Motto „Frühstück den ganzen Tag“ wird hier eine außergewöhnlich reichhaltige Auswahl an Pfannkuchen und ausgefallenen Frühstückmenüs angeboten. Da ist für jeden was dabei – sowohl für Fleischesser als auch für Vegetarier und Veganer.  

 

Sei es Frühstück, Mittag- und Abendessen oder ganz klassisch Kaffee und Kuchen, in dem alteingesessenen nostalgisch anmutenden Café Schmitz in Kölns nördlicher Altstadt finden Sie alles von 9 Uhr bis Mitternacht. Lesungen, Konzerte und ein großes Zeitungsangebot machen diese Lokalität auch zum Literaturcafé. Das Ambiente mit Kronleuchtern, gold angestrichener Decke sowie Tischen und Stühlen aus dunklem Holz erinnert an die Wiener Caféhaustradition.

 

Wenn Cafébesucher in Köln vom Kuchen und vom guten Meinl-Kaffee schwärmen, sprechen Sie vom Café RICO im Belgischen Viertel der Innenstadt. Hier treffen sich auch Künstler, Galeristen und Politiker, um die Kaffee- und Kuchenköstlichkeiten oder auch die leckeren Gerichte des Frühstücksangebotes zu genießen. Im Sommer kann man dieses teilweise überschwänglich gut bewertete Straßencafé auch draußen genießen.  

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Bars und Brauhäuser in Köln

Der bis 2018 als All Bar One und Alex bekannte Gastro-Hotspot am Friesenplatz in Köln wurde in 2019 von der aus München stammenden Gastro-Gruppe Enchiladas komplett neu interpretiert. Auf der ehemaligen All Bar One-Fläche mit Riesenterrasse und der acht Meter hohen Glasfront entstand das neue Lokal mit dem Namen Wilma Wunder. Das Wunderbare daran ist das je nach Tageszeit sich wandelnde Angebot als Café, Bistro, Restaurant und Weinbar. Platz dafür gibt es reichlich mit 193 Plätzen innen und 178 Plätzen auf der Terrasse.

 

Ganz anders sieht es im benachbarten ehemaligen Alex aus. Hier realisierte die genannte Restaurant-Kette aus München unter dem Namen Coycan ein neues Gastrokonzept für mexikanisches Lebensgefühl. Die Einrichtung ist stilecht im „Cantina-Stil“ mit Holztischen, Sandstein-Elementen und rohen Ziegeln an den Wänden. Das vielfältige Essensangebot entspricht der mexikanischen Lebensfreude mit landestypischen kulinarischen Spezialitäten.  

 

In der 8. Etage des 25-Hours-Hotels in Köln, im ehemaligen Rundbau des Gerling-Konzerns, residiert die Monkey Bar. Über den Dächern der Kölner Altstadt mit einzigartigem Rundblick inklusive Blick zum Dom lassen sich hier ab 17 Uhr bis nach Mitternacht genussvolle Abende verbringen. Im Mittelpunkt des Angebotes steht eine große Auswahl an bunten Cocktails, die auch typische lokale Spirituosen wie Sünner Doppelkorn oder den Ehrenfelder Halbbitter einbeziehen. 

 

Das was sich in der Aachener Straße in Köln Bar Schmitz nennt, ist eigentlich eine Brasserie mit Restaurantcharakter inklusive angrenzender Eisdiele. Letzteres darf sich zu den besten Eisdielen der Stadt mit Bio-Qualität zählen. Umgeben vom belgischen Jugendstil mit viel Gold und Spiegeln, Blumentapeten und Kronleuchtern können Sie hier im Restaurantbereich vortrefflich speisen und mit Freunden den Alltag vergessen.  

 

Direkt neben der Hotellobby des Dorint-Hotels am Heumarkt finden Sie Harry’s New-York Bar mit einer 16 Meter langen Theke. Die trendig eingerichtete Cocktail-Bar ist sowohl bei den Kölnern als auch bei den Gästen aus aller Welt eine feste Größe im Kölner Nachtleben. Wenn an Feiertagen und Samstagen ab 22 Uhr Live Musik geboten wird, kann der Abend lang werden.  

 

Wenn ein Restaurant immer gut besucht ist, kann man positive Rückschlüsse auf das Essensangebot ziehen. Das gilt auch für das italienische Restaurant Bar Celentano im Norden der Kölner Altstadt. Die saisonal orientierten Gerichte des Familienbetriebs sind authentisch und günstig und das einfache Ambiente typisch italienisch. Bene!

 

Mitten in der Kölner Neustadt-Süd können Sie kubanisches Flair erleben. Die Cocktail-Bar mit dem Namen Cuba Bar trägt im Logo das bekannte Konterfei des Revolutionärs Che Guevara. Bei Latino Musik und rustikalem Ambiente können Sie hier sehr gute Cocktails zu fairen Preisen genießen. Hier ist quasi immer Happy Hour. Im Sommer kann man auch draußen sitzen und das rege Treiben auf der Zülpicher Straße beobachten.  

 

Eine angesagte Kölner Adresse für leckere Cocktailkreationen ist die Iron Cocktail Lounge im sogenannten „Bermudadreieck“ in der südlich gelegenen Schaafenstraße. Auch die umfassende Auswahl an gut sortierten Gins und Whiskys kann sich hier sehen lassen. Am Wochenende sorgt ein DJ ab 23 Uhr für Partystimmung, die zu bestimmten Zeiten auch mit Karaoke-Einlagen bereichert wird. 

 

Köln und seine Brauhäuser sind eine Institution. In welchem Brauhaus schmeckt das Kölsch am besten? Dazu werden Sie keine klare Antwort finden. Letztlich müssen Sie das beste Brauhaus in Köln selbst herausfinden. Ein bisschen Hilfestellung kann ja nicht schaden, hier geht es zu unseren Top 4. Aber probieren Sie sich durch und suchen Sie selbst. 

 

Im rechtsrheinischen Kölner Stadtteil Deutz finden Sie im bahnhöflichen Umfeld das Deutzer Brauhaus. Wie der Name schon sagt, ist dieses Gasthaus ein Teil der Kölner Brauhauskultur. Originalität und gemütliches Ambiente mit Bahnhofsflair sind der Rahmen für eine reichliche gutbürgerliche Küche. Hier gibt es selbstverständlich auch die echten kölsche Originale wie Rheinischer Sauerbraten oder die Kohlrouladen. Die Örtlichkeit passt ideal für alle Bahnhofs-, Opern- und Arena-Besucher.

 

Seit dem Jahr 2000 gibt es im rechtsrheinischen Stadtteil Mühlheim das rustikale Gilden Brauhaus. Weil es ein wenig außerhalb liegt, ist dieses urige Gasthaus gut mit dem Auto zu erreichen, insbesondere auch für Messebesucher. Besonders beliebt ist im Sommer die großzügige Außenterrasse. Die Küche bietet brauhaustypisch gute Hausmannskost mit reichlich Auswahl. Dazu gibt es selbstverständlich das selbst gebraute „Gilden Kölsch“.  

 

Von den ehemals mehr als hundert Hausbrauereien aus dem vergangenen 18. Jahrhundert gehört die Hausbrauerei Päffgen zu den wenigen Originalen, die davon noch übriggeblieben sind. Während hinten im Sudhaus das Kölsch gebraut wird, werden vorne in den Gaststuben auf urigen Holztischen die Gäste bewirtet. In dem Brauhaus-Urgestein am Friesenplatz gibt es echte kölsche Küche und natürlich das eigene Kölsch. 

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Biergarten in Köln

In Brauhäusern, Bars und Restaurants lässt sich hervorragend draußen im Biergarten sitzen. Verbunden mit einem Spaziergang am Rhein ist das wohl die geselligste Art, das kölsche Lebensgefühl im Sommer zu genießen.

 

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