Shopping in Köln

Köln ist nicht nur eine Kultur- sondern auch eine Einkaufsmetropole. So wundert es nicht, dass die Schildergasse die meistbesuchte Einkaufsstraße Deutschlands ist. Übrigens, wer auf Trödelmärkte oder Flohmärkte steht, wird hier fündig.

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Einkaufen und Shopping in Köln

Da wo früher die Römer marschierten, schlendern heute sowohl Einheimische als auch Einkaufstouristen aus aller Welt über das Pflaster: In der Kölner Schildergasse und Hohe Straße. Zusammen sind sie einen halben Kilometer lang und bilden die zentrale Achse der Kölner Shoppingwelt. Von da aus verzweigen sich die nicht weniger interessanten Nebenstraßen mit trendigen Boutiquen, Straßencafés oder Läden für alles, was das Leben schöner und angenehmer macht. 

 

Die autofreie Hohe Straße verbindet den Kölner Dom mit der Schildergasse und ist somit auch die Startmeile der Touristen in das Kölner Shoppingparadies. Bezüglich Angebot und Vielfalt braucht sie sich vor ihrer „großen Schwester“ der Schildergasse, nicht zu verstecken. 

 

Wer schon beim Schaufensterbummel die neuesten Trends entdecken will, ist in der Kölner Ehrenstraße an der richtigen Adresse. Deshalb fühlen sich hier besonders junge modebewusste Leute zu Hause. Somit gilt die Ehrenstraße als alternative Shoppingmeile zur prominenten Schildergasse. Für die Pausen zwischendurch laden Cafés und Restaurants ein. 

 

Wie der Name schon verrät, war die Breite Straße in Köln bereits zur Römerzeit die breiteste Straße innerhalb der Stadtmauern und gehört zu den ältesten Wegstrecken der Stadt. Heute ist diese autofreie Straße eine von Kölns Shoppingmeilen mit einem vielfältigen Warenangebot inklusive dem dazugehörigen gastronomischen „Raststätten“.  

 

Die Severinstraße in der Kölner Altstadt erlangte mit dem Einsturz des Historischen Stadtarchivs in 2009 bundesweite Aufmerksamkeit. Den Kölnern und Kölnbesuchern ist sie viel besser bekannt als Teil der Kölner Einkaufswelt mit einem bunten Branchenmix aus vielfach sehr individuellen und inhabergeführten Geschäften. 

 

Die Venloer Straße ist mit einer Länge von 8,5 km eine der längsten Ausfallstraßen Kölns,  welche die Altstadt mit dem Umland verbindet. So wundert es nicht, dass diese Straße sich zu einer bunten und lebhaften Hauptschlagader der Domstadt entwickelte. Besonders die zahlreichen Cafés und Restaurants sorgen für ein belebtes Straßenbild bis in die späten Abendstunden. Die Hauptadresse für kulinarische Vielfalt. 

 

Wie die Venloer Straße gehört auch die Neusser Straße zu den Ausfallstraßen in Köln. Sie ist 5,3 km lang und führt vom Ebertplatz im Stadtzentrum in nördlicher Richtung durch die Stadtteile Neustadt-Nord und Nippes bis nach Longerich. In Neustadt-Nord und Köln-Nippes ist sie die zentrale Einkaufsstraße dieser Stadtteile. Sie besteht aus einer bunten Mischung großer Filialisten und kleinerer inhabergeführter Geschäfte, flankiert von einem reichhaltigen gastronomischen Angebot. 

 

Der Heumarkt in Köln ist der zweitgrößte Platz der Stadt und ist in der Altstadt-Nord. Bis ins Mittelalter bildete er mit dem Alten Markt eine Einheit, welche erst später aufgeteilt wurde. Im optischen Zentrum des Platzes steht das Reiterdenkmal für König Friedrich Wilhelm III. von Preußen, welches 1878 errichtet wurde. Eingerahmt wird der Platz von den schönen Fassaden aus neuen und historischen Gebäuden. Dazwischen wird der Platz regelmäßig mit verschiedensten Veranstaltungen wie Konzerten, Faschingsevents und Märkten belebt. 

 

Die Dürener Straße ist Teil des Kölner Straßensterns, der die Altstadt mit dem Umland verbindet. Auf ca. 1,6 km führt sie vom Kölner Zentrum in den Stadtteil Lindenthal. Die Straße wird von gepflegten Lindenbäumen gesäumt, was den besonders beschaulichen Charakter dieses Straßenzuges ausmacht. In Lindenthal wird die Straße zu einer beliebten Shopping- und Gastronomiemeile. 

 

Rechtsrheinisch, in der Kölner Neustadt-Süd, findet sich das Belgische Viertel und gehört zu den beliebtesten und teuersten Wohngegenden der Stadt. Der Name gründet sich auf die vielen von belgischen Städten und Provinzen abgeleiteten Straßennamen. Dazu gehört auch die Brüsseler Straße. Sie ist bekannt durch viele Cafés und Bars. 

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Hohe Straße

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Heumarkt

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Einkaufszentrum

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Einkaufszentrum in Köln

Das Rhein-Center Köln, auch Rhein-Center Weiden genannt, ist ein Einkaufszentrum im Kölner Stadtteil Weiden. Auf insgesamt 40.000 qm Verkaufsfläche auf drei Ebenen finden Sie hier einen Branchenmix aus allem, was für das tägliche Leben gebraucht wird. Dominiert wird das Angebot von Textilien und Hartwaren. Im Kellergeschoss wurde ein eigenständiger Gastronomiebereich etabliert. Aufgrund der guten Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie an das Straßennetz mit Parkmöglichkeiten im Keller ist das Zentrum ein beliebter Shoppingtempel. 

 

Im rechtsrheinischen Stadtteil Kalk hat sich das in moderner Architektur gestaltete Einkaufszentrum Köln-Arcaden etabliert. Durch den aus der Zeit der Industrialisierung übriggebliebenen weißen Wasserturm ist es von weither bereits zu orten. Wie üblich gibt es hier auf drei Etagen alle wichtigen Geschäfte für alles, was man so braucht oder brauchen könnte inklusive vielfältigen Essensangeboten. Praktisch ist das dazugehörige Parkdeck mit annehmbaren Parkgebühren.

 

Direkt am Neumarkt, im Herzen der Kölner Altstadt, finden Kölner und Touristen eine ausgefallene Mischung aus Kunst, Kultur, Gastronomie und einem vielfältigen Einkaufsangebot: die Neumarkt Passage. Lichtdurchflutet, unter einem architektonisch kunstvoll gestalteten Arkaden-Glasdach inklusive Wasserfall, wird hier das Einkaufen zum Erlebnis. Exklusive Einzelhandelsgeschäfte, ein vielfältiges Gastronomieangebot bis hin zu Kulturangeboten mit wechselnden Ausstellungen machen die Neumarkt-Passage auch zu einem beliebten Ziel für Touristen.  

 

Unweit von Köln, in der Kölner Vorstadt Hürth finden Sie eines der größten Einkaufszentren Deutschlands, den Hürth Park. Auf einer Verkaufsfläche von rund 50.000 qm beherbergt das Zentrum über 150 Geschäfte inklusive Gastronomiebetriebe. Zum Gesamtkomplex gehören noch ein Multiplexkino sowie viele Dienstleister wie Banken, Ärztehäuser bis hin zur Kfz-Zulassungsstelle. Das macht den Hürth Park zu einer sehr hoch frequentierten Anlaufstelle in der Region. 

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