Radwege von der Weser bis zur Mosel: die schönsten Fahrradrouten und Radreisen durch Deutschland

Abenteuer Radreisen: Deutschlands Radwege entdecken

Lesezeit: ca. 6 Minuten

 

Von Henning Veit, Acquisition Manager bei Premier Inn Deutschland und nicht nur für Premier Inn sportlich in Deutschland unterwegs. 

 

Ob Frühjahr, Sommer oder schöne Herbsttage – Aktivurlaub an der frischen Luft ist schwer angesagt. Herrlich: keine überfüllten Autobahnen im Ferienverkehr, keine Tausende Kilometer fliegen, einfach die Natur genießen. Für die Planung der schönsten Zeit des Jahres haben wir im Sleep(b)log interessante Ziele und Routen für eine Radreise durch Deutschland zusammengestellt. Wer also ein sportliches Abenteuer mit Freunden erleben möchte, nach zähen Lockdown-Wochen eine steife Brise nötig hat oder einfach nur nach Spaß für die ganze Familie sucht, ist hier genau richtig.

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Drahtesel statt Couch Potato! Die Deutschen sind weniger Bewegungsmuffel als viele vermuten. Wer sein Rad liebt – okay – der schiebt auch mal, aber vor allem erfreuen sich erstrampelte Kilometer auf Radreisen hoher Beliebtheit. Die Anzahl deutscher Fahrradtouristen ist von 2014 bis 2019 um knapp 1,5 Millionen angestiegen. In 2019 – also noch vor der Pandemie – suchten knapp 5,5 Millionen Urlauber die sportliche und aktive Erholung auf zwei Rädern.

 

Und das meist im eigenen Land: Deutschland steht unter den einheimischen Radurlaubern auf Platz 1. Überwältigende 79 Prozent der Bike-Reisenden planen ihre Routen für 2021 innerhalb unserer Landesgrenzen. Erkundet werden heimische Gefilde meist mit Partner, Freunden oder der Familie. Viele treten auch allein in die Pedale.

 

Doch was macht den Trend eigentlich aus? Statt hektisch To-Do-Listen abzuarbeiten und von einem überfüllten Touri-Hotspot zum nächsten zu jagen, nimmt man Umgebung, Land und Natur auf dem Fahrrad viel ungefilterter und bewusster wahr. Entschleunigung und Genuss sind die Zauberworte, wirkt das Erlebnis doch am erholsamsten, wenn man sich entsprechend Zeit nimmt. Und das gute Gefühl fährt gleich doppelt mit. Die positiven Nebeneffekte dieser Reiseform sind nämlich, dass ihr – ganz nebenbei – etwas für die Umwelt tut: Ihr seid sozusagen klimaneutral unterwegs. Zusätzlich fördert ihr durch die Bewegung an der frischen Luft eure Gesundheit. Das alles trifft also genau unseren Zeitgeist. Radreisen sind eine klasse Alternative zum herkömmlichen Ausflug oder traditionellen Urlaub. 

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Die Fahrradtour vorbereiten: Was benötigt ihr, was müsst ihr wissen?

Bevor ihr euch in den Sattel schwingt, beginnt die Vorbereitung: Ein Fahrrad bietet nur begrenzten Raum für Gepäck, also müssen wir gezielt packen. Ein Fahrrad ist außerdem ein Sportgerät, weshalb wir also schon ein bisschen was für die körperliche Fitness im Vorfeld tun sollten, nicht dass uns auf der Bergetappe die Puste ausgeht. Das Thema Sicherheit spielt genauso eine Rolle, denn auch auf Radwegen nehmen Fahrradfahrer natürlich am Straßenverkehr teil. Zuletzt gibt es mittlerweile ja wahnsinnig viele Fahrräder im Handel, alle mit gewissen Vorzügen. Aber welches passt eigentlich am besten zu meinen Plänen? Hier sind ein paar wissenswerte Tipps für den perfekten Fahrradurlaub:

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Clever packen!

„Ich packe meinen Koffer…!“ fangen wir gar nicht erst an, denn wir haben keinen Koffer. Das liegt in der Natur der Sache. Fahrräder bieten keine großen Transportflächen. Da es an Stauraum mangelt, helfen fahrradtaugliche Packtaschen. Links und rechts am Gepäckträger befestigt, gehören diese zum klassischen Setup einer jeden Radreise. Darin könnt ihr dann alles Weitere verstauen: zum Beispiel die passende Kleidung. Da ihr euch die komplette Reisezeit unter freiem Himmel bewegt und man das Wetter nicht planen kann ist es sinnvoll, funktionale Oberbekleidung zu tragen – wasserfest sollte sie sein. Schaut euch die Begebenheiten der Route – quasi das Streckenprofil – genau an. Damit Wind oder Regen euch nicht überraschen, achtet auf den aktuellen Wetterbericht. Auch die Sonne ist nicht zu unterschätzen, gerade im Hochsommer. Ich bin am liebsten in Früh- oder Spätsommer unterwegs. Das empfinde ich als angenehmste Zeit. Die Temperaturen sind dann oft mild mit manchen Ausreißern nach oben, leichte Kleidung tut es dann oft, was mir wiederum das Packen vereinfacht. Generell gilt: Weniger ist mehr. Erfahrene Radler sind maximale Minimalisten! Einige behaupten sogar, dass drei Unterhosen und drei T-Shirts zum Wechseln vollkommen ausreichen. Aber das entscheidet mal lieber selbst!

 

Lasst auf jeden Fall Platz für das nötige Equipment. Innovative Trinkflaschen (während der Tagesetappe genug zu trinken ist unerlässlich), Handyhalterungen für die sichere Navigation oder Hermetic Bags – die Auswahl an Zubehör ist genauso riesig wie die an Fahrrädern selbst. Der Zubehörspezialist Fidlock aus Hannover zum Beispiel rüstet euch gleich mit einer ganzen Palette hochwertiger Produkte aus, die durch Funktionalität, hohe Nutzerfreundlichkeit und minimalistisches Design überzeugen.

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Familie fährt Rad

Mit der Family on Tour

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Fernradweg Hinweiszeichen

Wunderbare Fernradwege

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Fahrrad Werkstatt

Fit für den Radtrip

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Sicherheit geht vor

Da euer Fahrrad der zentrale Fixpunkt eurer Reise ist, sollte dieses immer funktionsfähig sein. Selbstverständlich muss die Ausstattung des Gefährts allen Sicherheitsstandards genügen: von der vorgeschriebenen Beleuchtung bis zur Einstellung der Bremsen. Es lohnt sich, ein Reparatur-Werkzeug, Flickzeug und sogar ggf. Ersatzteile wie Schläuche für die Reifen dabei zu haben. Für unbeschwerte Zwischenstopps in Restaurants oder Cafés solltet ihr ein robustes Fahrradschloss nicht vergessen.

 

Unerlässlich für die Sicherheit von euch und allen Beteiligten eurer Radreise sind Fahrradhelme. Wenn ihr euch für ein Modell entscheidet, stellt sicher, dass euer Helm auch über mehrere Stunden komfortabel zu tragen ist. Vergewissert euch, dass die sogenannte MIPS-Technologie verbaut ist. MIPS steht für „Multi-directional Impact Protection System”. Der Grundgedanke ist einfach: Erleichtert man die Gleitbewegung zwischen zwei Oberflächen in einem Helm, reduziert dies die auftretende Drehbewegung im Falle eines Sturzes. Diese Technologie verbessert den Schutz des Kopfes nachweislich. MIPS-Lösungen findet ihr in der Regel verbaut in den Helmen aller führenden Anbieter.

 

Schon Rolf Zuckowski wusste: „An meinem Fahrrad ist alles dran!“ In dem Kinder- und Jugendhit von 1979 steckt auch heute noch so viel Wahrheit. Überhaupt gibt es richtig coole Musik – keine Angst, auch für Erwachsene – mit dem Thema Fahrrad. Queen, Mark Ronson, Katie Melua: Hört doch bei Spotify mal rein, zum Beispiel in die Playlist „Bicycle Songs“. Auf dem Fahrrad sieht die Sache aber anders aus: Bitte unterschätzt nicht, dass Radfahrer auch Teilnehmer des Straßenverkehrs sind. Für umsichtiges Fahren ist das Gehör enorm wichtig. Also lieber mit einer schönen Playlist abends oder nach dem Urlaub in traumhaft schönen Erinnerungen schwelgen, als während der Fahrt irgendetwas riskieren.

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Das perfekte Fahrrad

And last but not least – was wäre eine Fahrradtour ohne Fahrrad? Die Wahl des richtigen ist die wichtigste Entscheidung im Vorfeld einer Radreise. Bike ist nicht gleich Bike. Es gibt verschiedene Kategorien von Fahrrädern, die sich alle mehr oder eben weniger für einen mehrtägigen Trip eignen. Da wären zum Beispiel: Trekking-Bike, Mountain-Bike, E-Bike oder City-Bike – um nur mal ein paar zu nennen. Theoretisch kann man eine Radtour mit jedem der genannten Typen machen. Etwa 64 Prozent der Radreisenden setzen am liebsten auf ein Touren- oder Trekking-Bike. Und das aus guten Gründen, denn diese Art Fahrrad hat einen hohen Nutzwert:

 

·       Die Reifen sind breit genug und haben ausreichend Profil, um bei Regen oder auch einmal auf unbefestigten Wegen gute Haftung zu bieten.

·       Die Gangschaltung überzeugt mit mindestens acht Gängen für verschiedene Einstellungen.

·       Der Fahrer ist durch Schutzbleche ausreichend vor Nässe geschützt.

·       Ein Gepäckträger für mehr Stauraum ist vorhanden.

·       Die Lichtanlage entspricht meist hohen Sicherheitsanforderungen.

·       Die Bauart des Rades und auch des Sattels sind für längere Fahretappen konstruiert (das Hinterteil kann durchaus trotzdem einmal schmerzen).

 

Wer kein Fahrrad besitzt, kann sich auch erstmal mit einem Mietrad helfen. Leiht euch ein Fahrrad und testet einfach, was das Zeug hält. Wer gerne größere Distanzen zurücklegen oder auf technische Unterstützung zurückgreifen will, findet natürlich auch Touren- oder Trekking-Bikes als E-Bikes.

 

Hier noch zwei Tipps für E-Bike-Fans: Wenn ihr einen reinen Städtetrip plant, geht das auch mit dem Fahrrad. Sozusagen in guter alter britischer Tradition weise ich als Premier Inn Acquisition Manager auf ein klassisches City-Bike der Marke Brompton hin. Diese kultigen Falträder aus London sind extra für die Stadt konzipiert. Sie sind kompakt, tragbar und auch als E-Bike erhältlich. U-Bahn? Hotelzimmer? Taxi? Einfach mitnehmen und verstauen. Ein E-Bike für die Form des Urlaubs, die ich hier beschreibe, findet ihr zum Beispiel beim schwedischen Unternehmen Husqvarna, mit 122 Jahren eine der ältesten Fahrradmarken der Welt. In seiner E-Mobility Sparte gibt es passende E-Bikes für jedes Gelände.

 

Wenn ihr zwar einen Drahtesel im Keller, aber lange nicht mehr in die Pedale getreten habt, checkt das Rad zwingend durch, bevor ihr euren lang ersehnten Urlaub antretet. Nach längerer Zeit lohnt es sich, den Reifendruck zu prüfen, die Kette zu ölen und natürlich die Bremsen zu testen. Bringt das Fahrrad sicherheitshalber in eine professionelle Werkstatt und lasst einen Check durchführen.

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Fahhradreise allein

Körperliche Fitness

Zu jeder Vorbereitung einer Fahrradtour gehört auch die Routenplanung. An einem Tag könnt ihr realistisch und in einem angenehmen Tempo – je nach Fitness versteht sich – um die 70 Kilometer pro Etappe zurücklegen. Das erlaubt euch über mehrere Tage verteilt schon eine stolze Strecke. Und einiges an Eindrücken, Erfahrungen und Abenteuer, die es aufzusaugen gilt. Um all das auch genießen zu können, spielt die körperliche Fitness eine Rolle. Wenn ihr noch etwas unerfahren seid oder eure erste Radreise plant, sind für eine Mehrtagestour etwa 300 Kilometer eine gute Länge. Vor allem an Flüssen entlang gibt es viele geniale Routen – perfekt für eine längere Tour. Außerdem ist hier das Gelände meist recht eben, dadurch lässt es sich bequemer radeln. Wenn ihr eine Sterntour plant, also eine Tour durch eine bestimmte Region und von einem festen Quartier aus, zu dem ihr am Ende eures Tagestrips immer wieder zurückkehrt, empfiehlt es sich die Anreise mit der Bahn. Auch bei Mehrtagestouren ist die Bahn oft eine beliebte Option, wenn gegen Ende der Reise die Luft etwas ausgeht oder die letzten Streckenabschnitte zu kräfteraubend sind.

 

Ein bisschen Training schadet in der Vorbereitung sicher nicht. Keine Angst, ich will weder Bergziegen aus euch machen, die von heute auf morgen die Kurven zur Bergankunft in Alpe d’Huez erklimmen. Auch müsst ihr keine Massenankunft im finalen Sprint der Tour de France auf den Champs Élysées gewinnen. Aber macht euch und euren Körper vertraut mit dem Sportgerät. Wir hatten es oben im Text schon einmal: Euer Hinterteil wird es euch danken. Auch die Beine und der Rücken sollten eine Idee davon haben, was auf sie zukommt. Über Tagestouren die nähere Umgebung entdecken, macht ganz nebenbei übrigens auch wirklich Spaß. Da steigt die Vorfreude auf die Abenteuerreise dann von Radtour zu Radtour.

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Der Weg ist das Ziel: Fernradwege in Deutschland

Alle Vorbereitungen getroffen? Dann kann es jetzt losgehen. Sobald ihr auf Deutschlands Fernradwegen unterwegs seid, werdet ihr merken, dass sich ein Gefühl der Freiheit einstellt. Auf Mehrtagestouren unterteilt in verschiedene Etappen mit wechselnden Unterkünften warten großartige Sehenswürdigkeiten und spektakuläre Landschaften. Ob Touren entlang bewaldeter Flussläufe, sandiger Küsten, durch felsige Gebirgslandschaften oder das grüne Flachland – sehenswerte Spots lauern an jedem Wegesrand.

 

Das Radwegenetz in Deutschland erstreckt sich über rund 100.000 Kilometer und wird von Jahr zu Jahr größer und komfortabler. Fahrradreisen sind ihrer sportlich ambitionierten Urlaubs-Nische entwachsen und mittlerweile ein Vergnügen für Jung und Alt. Dazu beigetragen hat sicher, dass seit knapp 20 Jahren das D-Routen-Netz in Betrieb genommen wurde und Radler quer durch das Land lotst. Mit insgesamt zwölf Routen spannt es sich wie ein Spinnennetz über die Republik und verknüpft bundesweit die Fernradwege mit lokalen Radwegen. Die Entwicklung begünstigt Kommunen, die sich über eine neue Einnahmequelle freuen und sich bundesweit für einen stetigen Ausbau und die entsprechende Instandhaltung einsetzen. So sind die Radwege meist gut ausgeschildert. Seid ihr euch doch einmal nicht sicher, welcher Weg der richtige ist, helfen Apps oder Karten weiter.

 

Der allgemeine Deutsche Fahrrad-Club, kurz ADFC, setzt sich für eine gut ausgebaute und intuitiv nutzbare Infrastruktur der Radverkehrsnetze ein. Tourismusorganisationen können sich ihre Strecken als Betreiber vom ADFC zertifizieren und klassifizieren lassen. Wie bei Hotels wird dann deren Beschaffenheit nach insgesamt zehn Qualitätskriterien bewertet und mit Sternen ausgezeichnet. In einem Turnus von drei Jahren wird hierbei beispielsweise die Struktur der Oberfläche oder die Qualität der Beschilderung überprüft. Laut ADFC gibt es deutschlandweit momentan insgesamt 37 Qualitätsradrouten.

 

Ihr wollt eure Fahrradtour selbst planen? Schaut gerne auf der Website des ADFC’s vorbei, dort gibt es viele interessante Infos und einen Routenplaner. Wenn ihr schon dabei seid, euch von Destinationen inspirieren zu lassen, werft einen Blick auf unseren Sleep(b)log zum Thema Urlaubsziele in Deutschland. Einige dieser Geheimtipps lassen sich auch bequem mit dem Fahrrad ansteuern und vielleicht liegt für eure Tour-Planung ein interessantes Ziel oder mehrere in der Nähe.

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Unsere Top 5 Radwege für euren Fahrradurlaub

Auch Premier Inn freut sich auf euren Besuch – in vielen Orten könnt ihr unsere fahrradfreundlichen Unterkünfte als Startpunkt, Zwischenetappe einer Mehrtagestour oder als feste Quartiere für Sterntouren einplanen. Kontaktiert vor eurer Buchung einfach unser Serviceteam oder sprecht, wenn ihr spontan vorbeikommt, einfach unser Rezeptionsteam beim Check-in direkt an. Wir informieren euch dann gerne über die individuellen Möglichkeiten vor Ort. Einen ersten Überblick erhaltet ihr hier auf unserer Seite.

 

Um euch eine Übersicht zu den schönsten und beliebtesten Radwegen Deutschlands zu liefern und welche Premier Inn-Unterkünfte ihr gegebenenfalls dafür nutzen könnt, haben wir für euch hier einmal unsere Top 5 Radwege aufgelistet: 

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Weser-Radweg

Weser-Radweg

Einer der beliebtesten und meistbefahrenen Freizeitrouten in Deutschland ist der Weser-Radweg. Auf etwa 520 Kilometern erstreckt sich die Route und durchquert dabei die Nord-Süd-Linie des Landes. Ab dem Weserbergland führt er in die Norddeutsche Tiefebene bis hin zur Nordsee. Laut ADFC-Radreiseanalyse war der Weser-Radweg 2019 der beliebteste Radfernweg der deutschen Fahrradurlauber und erhält auch bis heute regelmäßig Auszeichnungen. Wenn ihr Einsteiger oder Genussradler seid, ist der Weser-Radweg genau richtig. Durch das steigungsarme Gelände und seine asphaltierten Straßen, lässt es sich hier besonders komfortabel fahren. Ein Erlebnis sind die Weserfähren, mit denen die Radfahrer an bestimmten Schnittstellen des Radweges übersetzen. Diese Stationen eignen sich zugleich perfekt für eine Rast bei gutbürgerlicher Küche oder einem erfrischenden Getränk in den anliegenden Gaststätten und Wirtshäusern.

 

Ihr habt Lust, eure Radreise mit einem City Trip zu beenden? Wenn ihr am Ende eurer Fahrt an der Nordsee angelangt seid, ist Hamburg nicht mehr weit. Ihr könnt bequem mit der Bahn anreisen und in einem unserer Premier Inn Hotels in Hamburg übernachten. Eine Alternative wäre, eure Tour so zu planen, dass ihr ab Cuxhaven auf den Elberadweg wechselt und von dort in die Hansestadt hineinradelt. 

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Mosel-Radweg

Mosel-Radweg

Der Radweg folgt etwa 305 Kilometern den Windungen der Mosel von Metz in Lothringen bis zum pfälzischen Koblenz im Deutschen Eck. Entlang weinrebenbehangener Flussufer mitten in der Natur radelt ihr durch die Weingebiete der Mosel zwischen Hunsrück und Eifel. Natürlich lohnt sich hier auch ein Abstecher in den ein oder anderen Weinkeller. Um kein Verkehrsrisiko darzustellen, solltet ihr danach aber eine Pause einlegen – versteht sich von selbst 😉. Auf eurer Radreise könnt ihr außerdem die historische Römerstadt Trier besichtigen oder der Burg Eltz einen Besuch abstatten.

 

Der Streckenteil von Konz bis Koblenz ist zudem Bestandteil der D-5-Route des deutschen Radfernwegenetzes, dem Saar-Mosel-Main-Radfernweg. Wenn ihr also mehr Eindrücke von Deutschlands reizvollsten Flusstälern sammeln wollt, lohnt es sich, eure Tour in Richtung Main-Radweg und/oder Saar-Radweg zu erweitern. Beide Radwege haben ebenfalls einiges an landschaftlichen Sehenswürdigkeiten zu bieten. Sei es das Rheinische Schiefergebirge, die Saarschleife in Mettlach, das Spessart-Mainland oder der hessische Untermain – um nur einen kleinen Einblick zu geben.

 

Um euer Quartier auf dieser Route aufzuschlagen, sind unser Premier Inn Hotel in Saarbrücken oder eines unserer drei Premier Inn Hotels in Frankfurt geeignete Unterkünfte – also kommt gerne vorbei. 

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Donau-Radweg

Donau-Radweg

Die Donau durchfließt insgesamt zehn Länder – so viel wie kein anderer Fluss der Erde. Bei Donaueschingen fließen nicht nur die Quellflüsse Breg und Brigach zusammen, sondern dort befindet sich auch der Start des Donau-Radweges. Etwa 2.850 Kilometer lang ist der gesamte Routenverlauf des Radfernweges und führt bis zur Donaumündung ins Schwarze Meer. Der deutsche Teil der Route ist etwa 600 Kilometer lang und führt durch Baden-Württemberg und Bayern. Wunderschöne Streckenabschnitte führen zum Beispiel über Zwischenetappen wie Sigmaringen oder Donauwörth bis hin nach Passau. Es gibt Einiges zu entdecken: bezaubernde Natur, altehrwürdige Schlösser, Burgen und deren Ruinen, Klöster und barocke Kirchen. Probiert euch auch unbedingt durch die kulinarischen Spezialitäten der Region und trainiert diese gleich am nächsten Tag auf dem Fahrrad wieder ab.

 

Wenn ihr erstmal in Passau angelangt seid, besucht uns doch und verbringt eine oder mehrere Nächte in unserem Premier Inn in der schönen Bischofsstadt. Der Weisse Hase freut sich immer auf euch!

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Bodensee-Radweg

Bodensee-Radweg

Am Bodensee treffen sich Deutschland, Österreich und die Schweiz. Unterteilt wird der See in den Obersee, den Untersee und den Überlinger See. Die Grenze von Deutschland zur Schweiz zieht der Untersee. Wenn ihr wenig Zeit habt, solltet ihr diesen Seeteil unbedingt mit auf eurer Fahrradroute einplanen. In einigen Abschnitten erinnert er an einen Fluss, hat aber wiederum auch sehr offene, weite Flächen und bietet damit die abwechslungsreichste Wegstrecke der drei Seeteile.

 

Als Obersee bezeichnet man den Teil des Bodensees, der östlich der Linie Konstanz-Meersburg liegt. Eine 140 Kilometer lange Route führt um diesen herum. Hier lohnt sich die Etappe von Friedrichshafen nach Lindau: Viele Radfahrer behaupten, dieser Teilabschnitt sei der schönste am Bodensee.

Die Hauptroute um den Bodensee verläuft um den Überlinger See von Konstanz über Radolfzell zu dem namensgebenden Kurort Überlingen. Die berühmte Blumeninsel Mainau erreicht ihr ebenfalls direkt vom Bodensee-Radweg. Hier blüht es in der Zeit von März bis Oktober in allen möglichen Farben. Bedenkt bitte, dass die Insel nur zu Fuß erkundet werden darf. Fahrradfahren ist hier nicht erlaubt.

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Neckartal-Radweg

Neckartal-Radweg

Der Neckartal-Radweg begleitet den Verlauf des Neckars durch das komplette Bundesland Baden-Württemberg – angefangen in Württemberg über Baden bis zur Kurpfalz. Der Neckartal-Radweg hat seinen Startpunkt im Schwenninger Moos bei Villingen-Schwenningen, das Ziel der 410 Kilometer langen Route ist das kulturelle Zentrum und die ehemalige Residenzstadt der Kurpfalz Mannheim. Neben der vielfältigen Natur mit seinen Hochmooren, Wildbächen und weiten Wiesentälern gibt es bei den Zwischenetappen im Neckartal viel zu entdecken. Da sind zum Beispiel die pittoresken Fachwerkhäuser vieler Ortschaften mit dörflichem Charme. Stuttgart und Heidelberg sind natürlich auch immer eine Reise wert. Gerne mit Übernachtung bei uns. Die Teams in den Premier Inn Hotels in Stuttgart und Heidelberg freuen sich schon auf eure Buchungen für eure Zwischenstopps. 

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