Pressemitteilung Mai 2020

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27.05.20 | Premier Inn etabliert sich mit dreizehn neuen Hotels und setzt Expansion fort

Premier Inn setzt die geplanten Neueröffnungen in Deutschland in die Tat um. Trotz der aktuellen Lage hat das Hotelunternehmen es geschafft, dreizehn Häuser nach Zeitplan umzubauen und als Premier Inn Hotels zu öffnen. Der Zuwachs entstammt dem Ankauf des Foremost Hospitality GmbH & Co. KG Portfolios vor zwei Jahren. Zusammen mit den zwei Hotels aus der acomhotels Übernahme, die erst in 2021 in Premier Inn Hotels umgewandelt werden, kommt Premier Inn bis Ende Mai auf insgesamt 19 betriebene Hotels in Dresden, Düsseldorf, Berlin, Frankfurt, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, Köln, München und Nürnberg. 

 

Die Eröffnungen stellen einen großen Sprung für Premier Inn in Deutschland dar und markieren doch nur einen Zwischenstopp in der Expansion des britischen Hotelunternehmens: Mehr als 20 Hotels sollen bis Ende des Jahres in Betrieb sein und die Premier Inn-Pipeline über die derzeit 52 gesicherten Standorte hinaus wachsen. „Mit der aktuellen Lage stets im Blick halten wir an unseren Plänen für den deutschen Hotelmarkt fest", erklärt Dr. Michael Hartung, Managing Director und Director Development bei Premier Inn Deutschland. „Wir sehen uns gut aufgestellt und suchen den Kontakt mit Partnern und Entwicklern, die weitere Projekte erfolgsbringend mit uns realisieren möchten." 

 

Solide Voraussetzungen für weiteres Wachstum

 

Dank einer Eigentumsrate von mehr als 60 Prozent gemessen an den 800 Hotelimmobilien weltweit, einer eigenen Entwicklungsabteilung und einem solide aufgestellten Mutterkonzern, der Whitbread PLC, blickt Premier Inn trotz aktueller Herausforderungen für die Hotel- und Immobilienbranche optimistisch in die Zukunft. Die rund 300-jährige Geschichte des Unternehmens zeigt, dass sich die Investition in Immobilien langfristig auszahlt. In den vergangenen Jahren hat sich der deutsche Markt überdurchschnittlich schnell von Krisen erholt und die Auslastung hat innerhalb von 18 Monaten wieder das Vorkrisenniveau erreicht. Nicht zuletzt ist die Binnennachfrage in Deutschland stark, weshalb Premier Inn an seinen Wachstumsplänen in diesem Markt festhält. Nach wie vor setzt das Hotelunternehmen auf vier Möglichkeiten der Expansion: Eigenentwicklungen, Projekte mit Developern, die Akquisition von bestehenden Hotels und Hotel-Portfolios sowie als Lead oder Junior Partner bei Mixed-Use-Projekten. 

 

 
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Bildnachweis: © Premier Inn